Die 27. Bochumer Herbsttagung

Die Bochumer Herbsttagung der Amateur-Astronomen, kurz BoHeTa, ist ein fester Bestandteil des astronomischen Veranstaltungskalenders und bildet sozusagen dessen Schlusspunkt. In diesem Jahr brachen fünf Mitglieder der GvA Hamburg zu einer Tour ins Ruhrgebiet auf.

Im Gegensatz zu früheren Jahren hatte ich mir vorgenommen, dieses Mal die Reise nicht mit dem Auto anzutreten, sondern mich einer Gruppe von Leuten aus dem Verein anzuschließen, die per Bahn zur BoHeTa fahren würden. Gewohnt, die Strecke per Auto zurückzulegen, war ich anfangs skeptisch, ob auch alle Anschlüsse funktionieren und wir pünktlich das Ziel erreichen würden.

Wie immer war auch hier wieder frühes Aufstehen angesagt. Um 4 Uhr klingelte der Wecker und schlaftrunken torkelte ich durch die Wohnung und machte mich eine Dreiviertelstunde später auf den Weg zur U-Bahn. Alle 20 Minuten fahrend, brachte sie mich ausnahmsweise mal ohne Verzögerung zum Hauptbahnhof, wo ich mich, mit Frühstück und Tageszeitung bewaffnet, bald darauf auf dem Bahnsteig 14 wiederfand. Jetzt nur nicht falsch stehen und den Zug verpassen, dachte ich mir. Noch mal schnell auf den Plan geguckt. Der ICE 515 sollte um 5:37 Uhr abfahren … und kam auch pünktlich an. Drin saßen schon Konstantin von Poschinger, Hartwig Lüthen (unser „Reiseleiter“), Klaus Bussian, Oliver Rensch und seine Freundin Claudia „Cloudy“ Barstorfer an zwei Vierertischen. Bei Oliver und Hartwig liefen bereits die Laptops und so gab es während der etwa dreistündigen Hinfahrt nicht nur lockere Gespräche, sondern gleich auch einen kleinen Videoworkshop. Was wohl die anderen Fahrgäste über uns gedacht haben, als wir uns dann auch noch gegenseitig fotografierten?

Der Umstieg in Dortmund auf den ICE 27 nach Bochum funktionierte dann trotz leichter Verspätung ebenso reibungslos wie die Weiterfahrt vom Bochumer Hauptbahnhof mit der U35 bis zur Haltestelle „Ruhr-Universität“. Kurz nach 9 Uhr hatten wir dann unser Ziel, den Hörsaal HMA 10 der Medizinischen Fakultät, erreicht.  Erste wenige Sternfreunde waren zu diesem Zeitpunkt eingetroffen. Das sollte sich aber noch ändern. Am Ende waren es nach offiziellen Angaben rund 150 bis 160 Personen, die den Hörsaal bevölkerten, deutlich weniger als im vergangenen Jahr.

Auf die Minute genau, um 10 Uhr, begann die BoHeTa mit Grußworten von Peter Riepe (VdS-Fachgruppe Astrofotografie), Prof. Dr. Ralf-Jürgen Dettmar vom Astronomischen Institut der Ruhr-Universität Bochum und Prof. Dr. Susanne Hüttemeister vom Planetarium Bochum.

Der erste Vortrag wurde traditionell von Dr. Eberhard Bredner, Leiter der VdS-Fachgruppe Sternbedeckungen und der europäischen Sektion der IOTA (International Occultation Timing Association) gehalten, der sich gerne als Okkultist bezeichnet und seinen Vortrag mit dem Titel „TNO´s: Die Herausforderung“ überschrieb. TNO´s sind die „Transneptunischen Objekte“, die neu geschaffene Klasse der Zwergplaneten an den Grenzen unseres Sonnensystems, zu der auch der ehemalige neunte Planet Pluto gehört. In seinem Vortrag berichtete er sowohl von der Bedeckung des Katalogsterns HIP 106829, einem Hauptreihenstern der Spektralklasse K0III mit einer scheinbaren visuellen Helligkeit von 7m2, durch den Uranusmond Titania am 8.9.2001 und dem leider misslungenen Versuch, am 22.6.2008 die Bedeckung des Sterns 25370733 aus dem 2. USNO CCD Astrograph Catalog (er enthält die Positionen von rund 50 Mio. Sternen) durch den Zwergplaneten Pluto und/oder dessen Mond Charon zu beobachten. Von der Tagung der Association Francaise d’Astronomie (AFA) in Paris brachte der Referent einen besonderen Beobachtungsaufruf mit. Am 7.12.2008 sollte der Stern 40846256, ebenfalls aus dem UCAC-2-Katalog durch das TNO Varuna bedeckt werden. Da die Bahn von Varuna aber nicht hinlänglich genau bekannt ist, wäre prinzipiell zwischen Nord- und Südeuropa die Beobachtung einer Bedeckung möglich. Dass die Fachastronomen an den genauen Daten interessiert sind, wird auch dadurch deutlich, dass dem Beobachter mit der zweifelsfrei (per Video) erfolgten Beobachtung ein Mitflug an Bord des Weltraumflugzeugs SOFIA winkt.

Im zweiten Vortrag berichtete Ernst Pollmann, VdS-Fachgruppe Spektroskopie, über die „Hα-Beobachtungen am Bedeckungssystem VV Cephei“. Dieses  Doppelsternsystem im Kepheus weist einige Besonderheiten auf. VV Cephei A ist ein Überriese (Supergiant) und mit einem gigantischen Durchmesser von 2,2 bis 2,5 Billionen Kilometern und einer Masse zwischen 25 und 40 Sonnenmassen der zweitgrößte aller bislang bekannten Sterne und gehört der Spektralklasse M2/ab an. Sein Begleiter VV Cephei B ist ein 13,9 Mio. km durchmessender blauer Riese der Spektralklasse B0IIe. Der Überriese überschreitet regelmäßig seine Roche-Grenze und verliert dann Materie an den „nur“ zwischen 16 und 25 Astronomischen Einheiten entfernt stehenden Begleiter.

Der Referent hatte sich angesichts dieser Daten die Aufgabe gestellt, mit Hilfe eines Eigenbau-Spektrographen am C14 der Volkssternwarte Köln das System nicht im Visuellen, sondern im Hα zu spektroskopieren.  Insgesamt 200 Spektren wurden ausgewertet und es deutet sich an, dass es im System VV Cephei – wie bei kataklysmischen Systemen üblich – eine Akkretionsscheibe um den Begleiter gibt. Die Materie des Hauptsterns würde dann auf einen Hot Spot in der Scheibe treffen und die Materie dann von der Scheibe auf den Sekundärstern herabfließen. Ob es sich wirklich so verhält, kann erst durch weitere Untersuchungen bestätigt werden. Eines aber ist sicher: Das System VV Cephei dürfte wesentlich komplexer aufgebaut sein, als bisher vermutet.

Alfred Knülle-Wenzel berichtete danach von einem interessanten, aber anspruchsvollen Schülerprojekt, dem „Sudden Ionospheric Disturbance (SID)-Monitor“. Nach einer kurzen Einleitung zur Physik der Erdatmosphäre und insbesondere der Ionosphäre wurde das Projekt vorgestellt. Seit 2007, dem Internationalen Heliophysikalischen Jahr, stellt die Stanford-University Messinstrumente zur Verfügung, mit denen die Radiostrahlung bei einer Wellenlänge von 12 km erfasst werden kann. Ziel des Projektes ist es, die Störungen in der Ionosphäre durch die Teilchen des Sonnenwindes zu messen. Erste Ergebnisse liegen auch schon vor. Da aber die Sonnenaktivität derzeit auf Grund der Nähe zum Fleckenminimum sehr gering ist, fällt natürlich auch die Teilchenanzahl eher mickrig aus. Daher ist für die kommenden Jahre im ansteigenden Fleckenzyklus mit häufigeren und heftigeren Ereignissen zu rechnen. Ein Projekt mit Zukunft!

„Eisbären im Kernschatten – Die Sonnenfinsternis im Polarmeer“ war das Thema von Wolfgang Strickling, der über eine etwas andere Reise zur Beobachtung der totalen Sonnenfinsternis am 1.8.2008 berichtete. Statt wie viele Andere in Richtung China oder Russland aufzubrechen, erhielt er eine Einladung zu einer Beobachtung auf einem Polarschiff in der Barentsee. Damit verbunden war nicht nur die Eclipse an sich, sondern auch die Atem beraubende Natur, die verschiedenen Eisformationen und die Begegnung mit Eisbären in der Artiks. Ein Erlebnisurlaub der besonderen Art.

Dann kam es zur Verleihung der VdS-Medaille 2008. Diese wurde Frau Sonja Itting-Enke verliehen. Sie ist die Leiterin der Cuno Hoffmeister Gedächtnissternwarte in Windhoek, Namibia, und ihr gebührt der Dank der VdS und der Astrogemeinde, den Standort im südlichen Afrika für Amateurastronomen bekannt gemacht zu haben. Die Laudatio hielt Dr. Eberhard Bredner, der seinerseits seine besondere Wertschätzung für die von Frau Itting-Enke in Namibia geleistete Arbeit zum Ausdruck brachte.

Rainer Sparenberg wies dann noch auf das Horizontalobservatorium Hohewart auf der gleichnamigen Halde bei Recklinghausen als Ausflugsziel oder Zwischenstopp bei einer Rückreise von der BoHeTa am Sonntag hin.

Nach so viel Input tat die Mittagspause gut. Nachdem Konstantin und Hartwig schon vorzeitig in die Pizzeria „summa cum laude“ entschwunden waren, Oliver und Cloudy an der Führung durch die Fakultät Astronomie und Physik teilnahmen, die auch eine Besichtung des LOFAR-Radioteleskops beinhaltete, brachen Klaus und ich dann auch zügig auf, um noch einen guten Platz zum Mittagessen zu ergattern. Rechtzeitig zu Beginn des zweiten Teils der Vorträge waren wir alle wieder im Hörsaal versammelt.

Im ersten Vortrag berichtete Bernd Gährken über „Merkur im Visier der Amateure“. Er konnte anhand von Aufnahmen mit dem 80cm-f/10-Spiegel der Volkssternwarte München Strukturen der Planetenoberfläche nachweisen und mit Simulationen aus dem Programm Cartes Du Ciel vergleichen. Die mit der Watec bzw. einer Philips ToUCam 740 aufgezeichneten Videos wurden per Hand selektiert und erst dann einem Auswerteprogramm zugeführt. Ergebnis: Bei den hellen und dunklen Gebieten, die sich auf den Videos finden lassen, handelt es sich mit einem hohen Wahrscheinlichkeitsfaktor um reale Gebilde auf dem Merkur. Ein erstaunliches Ergebnis für einen instrumentell bestens ausgerüsteten Amateur. Unter Zuhilfenahme der Ergebnisse anderer Merkurbeobachter konnten auch erste Merkur-Gesamtkarten erstellt werden, allerdings noch nicht mit einer hohen Auflösung. Aber bei fortschreitender technischer Entwicklung und mit verbesserten Auswertemethoden sollte noch weitaus mehr möglich sein!

Hans-Günter Diederich berichtete im Anschluss daran über eine spezielle Art von Milchstraßen, den „GLSB-Galaxien, klassische Ringgalaxien und ‚Durchflüge im All’“. Gleich zu Beginn wies er darauf hin, dass der Vortrag nichts für den CCD-Beginner sei, da die Objekte, um die es hier ging, extrem schwach sind. Zudem sei eine höherwertige Ausrüstung erforderlich, um erfolgreich in diese Klasse der fernen Welteninseln einzusteigen. Hierbei handelt es sich um eine Klasse von Milchstraßen (Giant Low Surface Brigthness Galaxy), die von anderen durchstoßen wurden und charakteristische Formen aufweisen, die sich aber von den Ring- und Polarringgalaxien in ihrer Form unterscheiden. Als Beispiele führte er die Galaxien Malin 1, 3, 2 und UGC 6614 für die GLSB, Arp 145, die Wagenrad-Galaxie, Hoags Objekt und Arp 10 für die Ringgalaxien sowie Arp 146, Arp 147, Arp 148 und NGC 4559 für die „Durchstoß-Galaxien“ an.

Daniel Fischer und Prof. Dr. Hüttemeister berichteten über den derzeitigen Stand zur Vorbereitung des Internationalen Astronomischen Jahres 2009 und konnten schon einige bundesweite, vor allem aber aus dem Rhein-Ruhr-Gebiet geplante Veranstaltungen vorstellen. Zu den Eckdaten gehören sicherlich der bundesdeutsche Astronomietag am 4.4.2009, die Astronomische Frühjahrstagung am 24.4.2009 in Würzburg, die ATT in Essen am 16.5.2009 und die Jahrestagung der VdS vom 2. bis 4.10.2009 in Jena. Darüber gibt es viele Aktionstage, wie „100 Stunden Astronomie“ vom 2. bis 5.4.2009, „50 Stunden Astronomie“ am 24. und 25.10.2009, die Woche der Schulastronomie vom 9. bis 15.11.2009 usw. Beide Referenten riefen dazu auf, weitere Veranstaltungen zu melden, da es noch viele weiße Flecken auf der bundesdeutschen Landkarte gibt, wo offenbar (noch) nichts geplant ist. Außerdem wurde zum letzten Vorbereitungstreffen am 22.11.2008 ins Argelander-Institut nach Bonn eingeladen.

Frau Dr. Kerstin Weis vom Astronomischen Institut der Ruhr-Universität Bochum wies auf ein Jubiläumsdatum hin: Am 15.11.1988 startete zum ersten und einzigen Mal das damals noch sowjetische Shuttle BURAN zu einem unbemannten dreieinhalbstündigen Orbitalflug. Diese Raumfähre existiert jedoch nicht mehr, denn es wurde am 12.5.2002 beim Einsturz eines Hangars völlig zerstört. Im Technikmuseum Speyer befindet sich hingegen ein Modell für Landetests mit Zusatzmotoren.

Die anschließende Nachmittagspause war wohltuend. Es wurden Kekse, Kaffee und Tee gereicht und man konnte entweder, wie wir an einem der Tische entspannen, oder die Stände der VdS, von Astronomie.de und dem Astrogarten.de besuchen.

Der Endspurt der diesjährigen BoHeTa war wie ein Rennen zum Höhepunkt. Die erste Station war der Fachvortrag von Prof. Dr. Philip Richter von der Universität Potsdam über „Die gasförmige Komponente des Universums“. Darin wurde gezeigt, welch gewichtige Rolle das interstellare Medium und hier speziell das Gas bei der Entstehung von Sternen, aber auch der Strukturbildung im Universum spielt. Gas bildet nicht nur Sterne, es formt auch Galaxien, ist bei Kollisionen der Galaxien untereinander bedeutsam, übt Wechselwirkungen auf großräumige Strukturen aus und ist dem Anschein nach auch ein wesentlicher Bestandteil der Baryonischen Materie.

Dr. Stefan Binnewies läutete mit seinem Beitrag über das „Reiseland Chile“  den „Fernreise-Astronomie-Teil“ ein und berichtete über verschiedene Sehenswürdigkeiten des Landes und beschrieb eindrucksvoll die Vorteile des südamerikanischen Landes als Astrostandort. Im Vergleich zu Namibia seien hier die Bedingungen noch ein wenig besser und die Anreise unter Umständen sogar etwas kostengünstiger. Anhand eigener Aufnahmen von Landschaft und Sternwarten (ALMA, ASTE und APEX) zeichnete er ein beeindruckendes Bild von der Region.

Im nächsten Vortrag, der auf Grund seines Titels „Virtuelle Realität in der Astrofotografie“ eigentlich gar nicht so recht in den Schlussteil zu passend schien, erklärte Rainer Sparenberg, wie man sich durch Panoramabilder eine eigene virtuelle Welt schaffen kann. Hierzu ist es erforderlich, die DSLR exakt auszurichten (um den Nodalpunkt der Kamera herum) und mehrere Panoramen zu erstellen. Mit Hilfe von speziellen Computerprogrammen kann man darauf kleine Quick-Time-Animationen (QTVR) erstellen, die schon sehr nahe an eine virtuelle Realität herankommen. Beispiele hierfür finden sich unter http:www.airglow.de.

Den Schlusspunkt der diesjährigen BoHeTa setzte ein Film von Volker Robering, Rainer Sparenberg und Stefan Binnewies über „Chile via Panamericana“. Mit passender musikalischer Untermalung ist ein Dokumentarfilm entstanden, der so auch im deutschen Fernsehen laufen könnte oder zumindest Preise bei Amateurfilmfestivals einheimsen könnte. Einfach erste Sahne!

Am Schluss der Veranstaltung angelangt, dankte Peter Riepe im Namen aller Mitwirkenden für die rege Teilnahme an der diesjährigen Tagung und kündigte als voraussichtlichen Termin für die BoHeTa 2009 den 7.11. an. Prof. Dr. Ralf-Jürgen Dettmar und Prof. Dr. Susanne Hüttemeister sendeten abermals Grußworte an das Auditorium und beendeten damit die Veranstaltung.

Damit endete der offizielle Teil der 2008er BoHeTa. Da unser Zug nach Hamburg erst um 21:11 Uhr vom Bochumer Hauptbahnhof abfahren würde, hatten wir noch genügend Zeit, in der Pizzeria „Chianti“ ein Abendessen einzunehmen, mit anderen Sternfreunden zu klönen und den Tag dann gemütlich ausklingen zu lassen. Rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen hier zusammen und viele blieben bestimmt noch bis weit nach Mitternacht in dem Lokal.

Wir mussten jedoch irgendwann an die Rückkehr denken und brachen daher zeitig auf. Wir kamen etwas früher als geplant am Bochumer Hauptbahnhof an und mussten feststellen, dass der Regional-Express, der vor unserem ICE 514 fahren sollte, Verspätung hatte. Erst 18 Minuten später als im Fahrplan vorgesehen, traf unser Zug ein. Im Unterschied zur Hinfahrt mussten wir dieses Mal nicht in Dortmund umsteigen. Die Rückfahrt verlief ansonsten ähnlich wie die Hinfahrt. Kaum am Platz, wurden die Rechner rausgeholt und erst mal die mit diversen Digitalkameras aufgenommenen Bilder ausgetauscht. Wo man früher ein paar Tage auf die Bilder warten musste, bis sie vom Fotohändler entwickelt zurück kamen, tauscht man sie heute einfach während der Rückfahrt aus. So vergingen die mehr als drei Stunden Heimreise quasi wie im Fluge und gegen 0:45 Uhr war ich dann wieder zu Hause.

Eine, aus meiner Sicht, insgesamt bessere BoHeTa als im vergangenen Jahr, als viele Themen für den Durchschnittsamateur zu abgehoben und zu schwer nachvollziehbar waren, liegt nun hinter uns. Dennoch wäre es schön, wenn bei kommenden BoHeTa`s der Spaßfaktor an der Astronomie noch mehr erkennbar wäre. Trotz aller Ernsthaftigkeit, mit der Amateure den Profis nachzueifern versuchen, das Hobby soll Spaß bringen und für Einsteiger mit geringerer instrumenteller Ausstattung und bescheidenen finanziellen Möglichkeiten nicht abschreckend sein.

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